Presse

© Marie Liebig

„In Regensburg war es bravourös, darstellerisch ein verblüffender Fake und denn doch eine Sängerin als ‚Komponist‛. Patrizia Häusermann hat dieses Abbild von künstlerischem Ernst, von immer neuer Lebenserfahrung so verblüffend echt gespielt, tadellos gesungen, dass sie zum nachdrücklichsten Eindruck dieser Neuinszenierung wurde.‟

– Nürnberger Nachrichten

„Dass das so gut funktioniert, liegt vor allem an der auch darstellerisch wunderbaren Patrizia Häusermann, deren inniger, intensiver Gesang das Zentrum des Vorspiels bildet.‟

– Neue Musikzeitung

© Heiko Sandelmann

„Patrizia Häusermann verleiht der Muse stimmliche Pracht und einen schillernden Charakter. Sie verfügt über einen farbenreichen in allen Registern ansprechenden Mezzosopran mit großer Kunstfertigkeit, Vielseitigkeit und großer Farbpalette. Ihre Koloraturfähigkeit, die sie in der Erinnerung an die Olympia-Geschichte im Antonia-Akt zeigt, ist von fließender Geläufigkeit und Virtuosität. Auch sie ist durch ihre gesangliche Brillanz und ihre Ausstrahlung eine Säule der Produktion.‟

– ioco Kultur im Netz

© Manja Herrmann

„[...] vor allem Patrizia Häusermann als verrückte Maria [Bolcom: McTeague]. Wie sie mit dieser Musik spielt, und zwar mit dem ganzen Körper, will man gesehen haben.‟

– Die Deutsche Bühne

© Marie Liebig

„Patrizia Häusermann glänzt in der Hosenrolle des Prinz Caprice‟

– Der Opernfreund (Dieter David Scholz)

“„Patrizia Häusermann und Sophie Bareis gehört in ihren großen Partien sicherlich in allen Belangen die sängerische Krone‟

– Mittelbayerische Zeitung

© Manja Herrmann

„Patrizia Häusermann ließ als Vermieterin Emma einen kräftigen dramatischen Mezzo hören.‟

– OPERNWELT

„Patrizia Häusermann als Emma [Tate: The Lodger] ist stimmlich wirklich herausragend‟

– Radio Bremen